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<meta name="description" Content="Schließlich hat sich das Team von Trainer Uwe Neuhaus in den vergangenen Monaten im heimischen Stadion als eine echte Macht präsentiert. Die letzte Heimniederlage liegt bereits fast ein halbes Jahr zurück. Am 27. März kassierten die Dynamos im Halbfinale des Sächsischen Landespokals eine deutliche 0:3-Pleite gegen den Zweitliga-Mitaufsteiger und späteren Sachsenpokal-Sieger FC Erzgebirge Aue. , ">
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<pre>13-mal standen sich die beiden Teams bisher gegenüber; während Regensburg nur drei Spiele gewann, waren es im Falle Duisburgs gleich doppelt so viele.  <p> Die ersten drei Spiele als Head Coach bei den Schanzern blieb auch er erfolglos.  <p>  Schließlich hat sich das Team von Trainer Uwe Neuhaus in den vergangenen Monaten im heimischen Stadion als eine echte Macht präsentiert. Die letzte Heimniederlage liegt bereits fast ein halbes Jahr zurück. Am 27. März kassierten die Dynamos im Halbfinale des Sächsischen Landespokals eine deutliche 0:3-Pleite gegen den Zweitliga-Mitaufsteiger und späteren Sachsenpokal-Sieger FC Erzgebirge Aue. <p> Das Gastspiel in Dresden könnte dabei sogar einer echten Wunsch-Konstellation entsprechen: Aus Sachsen nahm die Arminia in den letzten Jahren fast immer etwas mit. <p>  Von ihren bislang sechs Auswärtsauftritten konnten sie nur zwei gewinnen (zwei Unentschieden und zwei Niederlagen).  </pre>


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<pre>Auch beim jüngsten 1:2 in Bochum durften die Sachsen bis zur nahezu letzten Sekunde auf etwas Einträgliches hoffen, nachdem Pascal Testroet seine Farben bereits in der Minute in Führung schoss.  <p> Nach nur einem Arbeitsnachweis ist zwar immer noch nicht auszuschließen, dass Holstein über kurz oder lang doch noch der Blues erwischt: Auch gegen Heidenheim scheint das Team zunächst einmal aber vor allzu großen Gefahren gefeit zu sein.  <p>  Quoten Stand vom 20.02.2019, 16:10 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Soufiane Messeguem wird noch einmal rot-gesperrt fehlen. Und dann wäre ja da auch noch der Fall Clemens Fandrich. Er soll den vierten Offiziellen gegen Ingolstadt bespuckt haben, flog folglich mit Rot vom Platz. <p>  Quoten Stand vom 12.02.2019, 15:34 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> „Die Favoritenrolle ist für uns kein Druck, wir nehmen sie als Motivation“, sagte 96-Neuzugang Sebastian Maier, der mit seinem Treffer zum 1:0 den Weg zum perfekten Saisonstart ebnete.  <p> Das Duell am ersten Spieltag zwischen Greuther fürth und dem SV Sandhausen hat dabei vor allem für die fürther bereits richtungsweisenden Charakter.  <p>  Aber auch auswärts lief es für die Kiez-Mannschaft in der Hinrunde zuletzt wie geschmiert — von den letzten fünf Auftritten in der Fremde wurde keiner verloren, es gab drei Siege und zwei Unentschieden. <p>  Nicht so unbedingt zum bisherigen Saisonverlauf passend, scheint sich die Berliner Hertha zunehmend auf dem begehrten Topspiel-Startplatz am Samstagabend einzurichten. Sieben Tage nach dem Gastspiel in Bochum geht es nun zur Prime Time im heimischen Olympiastadion weiter. <p>  Der hier propagierten Über 2.5 Tore – zu Quoten von knapp 1,60 bei den einschlägigen internationalen und deutschen Wettanbietern – folge ich ohne größeres Zögern nämlich sofort.  </pre>


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<pre> Dafür wäre ein siegreicher Start in den zweiten Saison-Abschnitt ein erster kleiner Schritt.  <p> Da zuletzt auch die Nachzügler kaum etwas zu Stande brachten, hat sich Aue offensichtlich einen ziemlich günstigen Zeitpunkt für seine Durststrecke ausgesucht.   <p> Es läuft einfach nicht in der Rückrunde bei den Heidenheimern. Von den vergangenen elf Partien konnten sie nur eine einzige gewinnen (1:0 beim Karlsruher SC am 16. April). Zuletzt waren sie beim 0:3 beim abstiegsbedrohten FC St. Pauli chancenlos. <p>  Zwar sind die Norddeutschen nicht gerade als Heimmacht zu bezeichnen, nachdem aus neun Spielen lediglich 15 Punkte entsprangen (Platz 9 in der Heimtabelle).  <p> In den letzten drei Zweitliga-Partien blieben die Pfälzer ohne Sieg und konnten sich zuletzt einzig aufgrund zahlreicher Unentschieden über Wasser halten. Mittlerweile hat Lautern zehn Punkteteilungen auf dem Konto und damit mehr als jeder der Liga-Konkurrenten.  </pre>


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<pre> Mit zwei Toren und drei Vorlagen ist Mittelfeldspieler Marc Schnatterer der bislang erfolgreichste Offensivspieler des FCH.  <p> „Die letzten 20 Minuten müssen wir mitnehmen, dann bin ich davon überzeugt, dass wir nächste Woche punkten werden“, fügte der Flügelspieler hinzu und blieb optimistisch.  <p>  Um dies zu verhindern wurde bei Jahn Regensburg trotz Winterpause eifrig gearbeitet. <p>  Zudem befindet sich der Revier-Klub mit nur drei Punkten Rückstand auf den Tabellen-Dritten aus Hamburg auf Schlagdistanz zur Aufstiegszone.  <p> Beim direkten Vergleich hat der FC Heidenheim die Nase vorn. In den bis hierhin zehn ausgetragenen Duellen stehen aus Sicht des FCH vier Siege, vier Unentschieden und zwei Niederlage zu Buche.  </pre>


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